Wie soll die neue Lohner Sport- und Mehrzweckhalle heißen?

Veröffentlicht am: 20.09.2017

Stadt Lohne veranstaltet Namenswettbewerb

Baustelle Sport- und Mehrzweckhalle

Noch ohne Namen ist die neue Sport- und Mehrzweckhalle an der Vechtaer Straße. Foto: Christian Tombrägel, Stadt Lohne

Noch heißt das Großbauprojekt an der Vechtaer Straße Sport- und Mehrzweckhalle. Doch das neue Eventzentrum in Lohne soll einen Namen erhalten. Dafür hat die Stadt Lohne jetzt einen Wettbewerb ins Leben gerufen. Bis zum 31. Oktober können Vorschläge schriftlich mit Namen und Anschrift eingereicht werden – entweder per E-Mail an wettbewerb@lohne.de oder per Post an Stadt Lohne, Vogtstraße 26, 49393 Lohne.

„Wir setzen der Fantasie keine Grenzen und freuen uns auf zahlreiche Vorschläge“, erklärt Bürgermeister Tobias Gerdesmeyer. Die Namensvorschläge werden den Mitgliedern des Rates vorgelegt. Voraussichtlich in der Sitzung am 13. Dezember wird über den Namen für die Sport- und Mehrzweckhalle entschieden.

Der Gewinner des Wettbewerbs erhält eine Siegprämie von 250 Euro. Kommt der Siegervorschlag von gleich zwei oder mehreren Personen, entscheidet das Los über die Prämie. Und unter allen anderen Teilnehmern werden weitere attraktive Präsente aus der Lohne-Kollektion verlost.

Die Sport- und Mehrzweckhalle entsteht auf einem 24.200 Quadratmeter großen Grundstück an der Vechtaer Straße 3, an der so genannten Nordtangente. Das Areal ist somit bequem zu Fuß von der Innenstadt aus erreichbar.

Der Hauptteil des Gebäudes mit den Abmessungen 61 mal 45 Meter ist mehr als zehn Meter hoch. In ihm finden drei Sportfelder Platz. Ausziehbare Tribünen bieten demnächst bis zu 1500 Zuschauern Sitzplätze. In einem 58 mal sechs Meter großem Anbau befinden sich unter anderem die Umkleidekabinen.

Und nicht nur Sport soll in der neuen Halle betrieben werden: Die Technik im Gebäude lässt es zu, dass hier bald auch Konzerte, Tagungen oder Feste stattfinden können.

„Die Halle soll daher neben einem sportlichen auch zu einem kulturellen Zentrum in Lohne werden“, sagt Bürgermeister Gerdesmeyer. Für das Vorhaben investiert die Stadt rund sieben Millionen Euro. Im Frühjahr 2018 soll das Großprojekt fertig sein – mit dem neuen Namen am Eingang.